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REPORTAGEN

presse-buero.com wurde von zwei erfahrenen Journalisten mit langjähriger Berufserfahrung bei Tages- und Wochenzeitungen, Zeitschriften sowie Verbands- und Vereinsorganen ins Leben gerufen. Das anfertigen von Reportagen zu allen denkbaren Themen gehört zu unserem Handwerkszeug. Saubere Recherche und Ihrem Blatt entsprechende Umsetzung sind für uns selbstverständlich. Selbstverständlich bebildern wir unsere Storys auch.

Unsere Geschichten finden Sie unter anderm hier:

Passauer Neue Presse

LISA

Motorradfreizeit

Cabrio Aktiv

Ein Beispiel für eine mehrseitige Reportage, die komplett geschrieben, fotografiert und layoutet wurde. Für eine Ansicht in groß bitte anklicken

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KOLLEKTIVE

Dann man machen, was man will, in vielen Redaktionen werde kan Kollektive nur als lästige Zusatzarbeit angesehen Auch in so mancher Grafik-Abteilung hat sich die Wichtigkeit, von Kollektiven noch nicht herumgesprochen. presse-buero.com erledigt diese Aufgabe dagegen gewissenhaft und mit Liebe zum Detail. Dazu gehört ein ansprechendes lesefreundliches Layout ebenso, wie die passende Überschrift. Auf Wunsch werden die Seiten bei uns im Haus vorproduziert, so dass, sie nur noch in den Druck gegeben werden müssen.

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SONDERTHEMEN

Genauso werden in vielen Redaktionen Sonderthemen und PR-Artikel stiefmütterlich behandelt. Welcher Kunde ärgert sich nicht, wenn er beispielsweise als Wirt für ein Silvesterkollektiv wirbt und der Text dann von dem gemütlichen Beisammensein im trauten Heim handelt.

Wir richten uns an Printmedien, die erstklassige Arbeit für ihre Anzeigenkunden schätzen. Zum einen setzen wir Ihre Ideen um, zum anderen liefern wir bei Bedarf auch neue Ideen für Sonderthemen, -aktionen und -seiten sowie für Kollektive und PR-Artikel. Der beste Text geht verloren, wenn er nicht in ein ansprechendes Layout verpackt ist. presse-buero.com erledigt diese Arbeit für Sie. Auf Wunsch werden die Sonderthemen auch in unserem Haus vorproduziert, so dass Sie sie nur noch in den Druck geben müssen. Egal ob es sich um einmalige Sonderthemen, Serien, Sonderseiten, Hefte oder Sonderbeilagen handelt. wir bringen Linie in Ihr Produkt.

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Hier einige Beispiele von Sonderthemen für Tessin und Südtirol, die von uns geschrieben und layoutet wurden

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KOMPLETT-LÖSUNGEN

Wenn Sie sich für ein Komplettangebot entscheiden, müssen Sie sich um gar nichts mehr kümmern. Recherche, Texte, Foto-Beschaffung, Layout, Druck und PR, wir erledigen es für Sie. Das oben stehende Beispiel Kinderland ist Teil eines Messeheftes, das wir im Auftrag eines Kunden zum Thema Südtirol angefertigt haben. Nachfolgend eine Heftbeilage für Kärnten, Friaul und Slowenien zum Thema Motorrad. Die freigelassenen Seiten wurden vom Verlag später mit Anzeigen gefüllt.

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PRODUKTENTWICKLUNG

Wir haben langjährige Erfahrung bei verschiedenen Zeitungen und Verlagen und haben schon so manchem Produkt auf die Beine geholfen. Von der Konzeption über das Layout und die thematische Ausrichtung, bis hin zur Auswahl der Mitarbeiter helfen wir Ihnen gerne.

Als vor einigen Jahren die Passauer Sonntagszeitung aus dem Boden gestampft wurde, waren wir bei der Heftplanung, Festlegung des Layouts, Auswahl der ersten Mitarbeiter und weit über den Startschuss hinaus dabei.

www.am-sonntag.de

Neben vielen Präsentationen für kleinere und größere Betriebe mit unterschiedlicher Zielrichtung haben wir auch die Aktion„Schenken Sie uns eine Stunde“ der Entwicklungshilfe-Organisation „World Vision“ entwickelt.

Die Problemstellung bestand darin, wie man Journalistinnen und Journalisten aus allen Bereichen, also Print, Rundfunk und TV, für das Thema Entwicklungshilfe gewinnen kann. Wir haben den Slogan „Schenken Sie uns eine Stunde“ dafür entwickelt: Journalistinnen und Journalisten sollten sich wenigstens eine Stunde mit dem Thema beschäftigen.

Dazu haben wir einen Flyer entwickelt, der World Vision vorstellt, eine Schirmherrin (Antonia Rados von RTL) und einen Sponsor (Seiko) gewonnen. Der Flyer wurde in einer sechsstelligen Auflage gedruckt und in allen für die Zielgruppe relevanten Medien beigelegt. Der Flyer enthielt u.a. eine Bestellkarte (Bestellung auch per E-Mail möglich) mit der ausführliches und journalistisch hochwertiges Infomaterial kostenlos angefordert werden konnte.

Um Papier und Versandkosten zu sparen, wurde das Info-Material digitalisiert (pdf-Formate, mpeg-Dateien) und als CD-ROM verschickt, deren Herstellung wir inhaltlich und technisch betreut haben. Der Rücklauf war erfreulich.

www.worldvision.de

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GRAFIK/CARTOON

Sie sind auf der Suche nach witzigen Cartoons oder Grafiken? Bitteschön: Für solche Fälle arbeiten wir in unserem Netzwerk mit verschiedenen Grafikern zusammen. Hier einige Beispiele von Cartoons, mit denen der Motorrad-Ratgeber für Frauen "Nie mehr hinten drauf" illustriert wurde.

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KURZGESCHICHTEN

presse.buero.com bietet Ihnen auch Kurzgeschichten zu verschiedensten Themen an. Viele Redaktionen benötigen zu besonderen Anlässen (beispielsweise Weihnachten) eine passende Geschichte für ihre Leser. presse-buero.com schreibt Ihnen aber auch eine pfiffige Kindergeschichte für Ihr Blatt. Der Themenvielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Wir schreiben die Geschichte ganz nach Ihren Wünschen.

Für Privatpersonen ist eine persönliche Kurzgeschichte ein ganz besonderes Geschenk. Liefern Sie uns die Daten der Person, die Sie mit einem Krimi, einer Romanze, einer Horror-Geschichte oder mit einer Story in einem anderen Genre überraschen wollen. Wir stricken daraus eine Geschichte, in der der Beschenkte die Hauptperson ist.

Eine Kindergeschichte als Beispiel:

Der gute Wolf

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute". Großmutter klappte das große Lesebuch zu und lehnte sich entspannt zurück. Auch Rotkäppchen und der Jäger waren wieder einmal durchaus zufrieden mit dem Ausgang der Geschichte. Nur der Wolf maulte: "Langsam habe ich aber die Nase voll, immer muss ich den Bösewicht in der Geschichte spielen. Bei den sieben Geißlein und den drei kleinen Schweinchen ist es genauso. Kein Wunder, dass sich alle Menschen vor mir fürchten".

Großmutter kraulte dem Wolf sein weiches Fell und streichelte ihm über den Kopf. "Aber Wolf, wir brauchen doch jemanden, vor dem sich die Kinder fürchten können, sonst sind die Geschichten doch gar nicht so schön gruselig".

Der Wolf war immer noch beleidigt: "Dann soll doch mal das Rotkäppchen der Bösewicht sein oder der Jäger, ich auf alle Fälle habe keine Lust mehr. Ich bin nämlich ein guter Wolf". Ratlos blickten sich Rotkäppchen, die Großmutter und der Jäger an. Das war ja ein großes Unglück, wenn der Wolf auf einmal nicht mehr böse sein wollte. Sie versuchten das schmollende Tier zu überreden: "Ach komm schon Wolf, Du hast so schöne große Zähne und kannst so schön Knurren. Wir haben Dich doch gern. Und es sind doch nur Geschichten".

Aber der Wolf ließ sich nicht überreden. "Nein, nein und noch mal nein, ich will kein böser Wolf mehr sein".

"Tse, tse, tse, was machen wir da nur?", überlegte der Jäger. "Ohne bösen Wolf sind die meisten Märchen doch ziemlich doof. Man stelle sich nur mal vor, Rotkäppchen trifft den Wolf im Wald, sie freunden sich an, pflücken gemeinsam Blumen und bringen die dann zur Großmutter, die krank im Bett liegt. Dann essen sie alle gemeinsam den Kuchen, den Rotkäppchen in ihrem Korb hat und trinken Traubensaft. Stinklangweilig ist das. Außerdem braucht ja dann mich keiner mehr, wenn ich dem Ungetüm nicht den Bauch aufschneide und ihm dann Steine reinfülle".

"Ich bin kein Ungetüm, Du Nasenbär", schimpfte der Wolf.

Gerade wollte der Jäger anfangen mit dem Wolf zu streiten, da klingelte es an der Tür. Großmutter stand auf und öffnete. Herein kamen die drei kleinen Schweinchen. "Hallo zusammen, wie geht's?", fragten sie, wobei ihre Ringelschwänzchen ganz aufgeregt hin und her wackelten.

"Stellt Euch vor", sagte das Rotkäppchen, "der Wolf hat keine Lust mehr böse zu sein".

"Hä?, und wer pustet dann unser Häuschen um, das kann doch keiner besser als Du, Du grimmiger Scherzkeks". Langsam wurde der Wolf richtig wütend und haute mit seiner großen starken Pfote auf den Tisch. "Schluss, Aus, Ende, ich bin kein böser Wolf mehr. Sucht Euch doch ein wildgewordenes Eichhörnchen, das den Bösewicht für Euch spielt Aber ich bin von jetzt an der Gute in den Geschichten".

Beim Gedanken an ein Eichhörnchen, das die drei kleinen Schweinchen oder die sieben Geißlein frisst, musste sogar die Großmutter lachen, obwohl es ihr gar nicht zum Spaßen zu Mute war.

"Und wie stellst Du Dir das vor?", wollte Rotkäppchen von ihm wissen. "Was willst Du denn jetzt dann machen?"

"Och", sagte der Wolf, "ich könnte doch zum Beispiel den Weihnachtsmann ablösen oder vielleicht den Osterhasen. Die bringen den Kindern schon so lange Geschenke und sind sooo beliebt. Ich will jetzt auch mal bei allen Kindern beliebt sein. "Jetzt mach aber 'mal einen Punkt", sagte das Älteste der Schweinchen. "Den Weihnachtsmann oder den Osterhasen ablösen, so ein Quatsch".

"ICH WILL ABER NICHT MEHR BÖSE SEIN”.

"Das wissen wir ja jetzt". Die Großmutter war schon ziemlich genervt. "Dann denken wir uns jetzt eben eine neue Geschichte aus", sagte sie. "Ich habe mir schon eine überlegt", rief der Wolf und fing an zu erzählen:

"Also, das schlampige Rotkäppchen muss die böse Großmutter besuchen, die immer nur rumnörgelt, weil sich das Kind nie die Zähne putzt, sein Zimmer nicht aufräumt und sich immer schmutzig macht. Also geht Rotkäppchen durch den Wald und trifft den guten Wolf, der mit den drei Schweinchen gerade Karten spielt. Als der Wolf Rotkäppchen sieht, begrüßt er es ganz freundlich und drückt es an seine Brust. In diesem Moment, als der Wolf gerade nicht guckt, schummeln die Schweinchen beim Kartenspielen, weil sie nämlich nicht verlieren können.

Rotkäppchen erzählt dem Wolf, dass es keine Lust hat zur Großmutter zu gehen und viel lieber mit ihm Karten spielen würde. "Kommt gar nicht in Frage", tadelt sie der Wolf. "Was man versprochen hat, muss man auch halten". Und weil Rotkäppchen sowieso schon viel zu spät dran ist, will der Wolf, dass sie noch ein paar Blümchen Für ihre Oma pflückt. Als der Wolf später nachschaut, ob Rotkäppchen auch gut angekommen ist oder ob es sich verlaufen hat, sieht er durchs Fenster, wie die beiden ganz fürchterlich streiten. Als dann auch noch der Jäger dazukommt und sich nun alle drei streiten, wird es dem Wolf zuviel. Er stürmt in das Haus der Großmutter und schreit: "Was ist denn hier los"? Wie sich herausstellte, fehlten der Großmutter 50 Mark und sie glaubte, entweder der Jäger oder das Rotkäppchen hätten sie geklaut. Aber der Wolf war schlau und wusste, dass die alte Frau immer alles Geld unter ihre Nachthaube versteckte und das dann vergaß. Er sah also nach und tatsächlich war dort das Geld. Jetzt schämte sich die Großmutter und auch Rotkäppchen und der Jäger und alle versprachen dem guten Wolf, sich nie mehr zu streiten”.

Als der Wolf mit seiner Geschichte fertig war, sahen sich die anderen am Tisch an und schüttelten wie wild den Kopf. Dann redeten alle durcheinander: "So kann man das doch nicht machen...was soll das denn für eine Geschichte sein...das glaubt uns doch kein Mensch ... Unsinn..." So ging das noch einen ganzen Tag lang und auch eine ganze Nacht. Der Wolf wollte unbedingt ein Guter sein und alle anderen ließen ihn nicht. Und schließlich, wie wir alle wissen, konnte sich der Wolf bei seinen Freunden nicht durchsetzen und spielt immer noch den Bösewicht.

Dafür mussten ihm die anderen aber eine riesengroße Portion Eis versprechen. Außerdem haben sie alle zusammen den guten Wolf in den Arm genommen und ihn ganz fest gehalten. Dann hat ihm jeder einen dicken Kuss gegeben und ihm gesagt, wie lieb er ihn hat. Und da hat der Wolf eingesehen, dass es nicht so wichtig ist, dass man von allen Menschen gemocht wird, wenn man nur ein paar ganz, ganz gute Freunde hat.

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